Mittwoch 26. Juni 2013

Inhalte der Bodo Deletz Akademie Phase 2

Wie angekündigt nachfolgend einige weitere Inhaltsbeschreibungen der Video-Seminare von Phase 2 meiner Selfcoaching-Ausbildung. Ich habe aus zeitlichen Gründen leider nur die nächsten 5 Seminare geschafft, da der Test für die Alpha-Version meiner Akademie gerade voll am laufen ist.

Das bedeutet jedoch leider nicht, dass meine Akademie früher starten wird als angekündigt. Bis zur offiziellen Version müssen noch einige Funktionen programmiert werden. Für die Alpha-Version wurde nur das Nötigste fertig gestellt, damit meine Test-User (30 an der Zahl) die Effektivität, Wirkung und Verständlichkeit der Seminarvideos testen können. Die ersten Feedbacks meiner Test-User diesbezüglich sind sensationell. Und sollte mal ein Video nicht sensationell sein, dann werde ich es verbessern und neu aufnehmen. Aber nein, ich bin kein Perfektionist. Mir genügt es, wenn es sensationell ist. :-)

Bei meinen Test-Usern ist noch eine Frage aufgetaucht, die ich noch nirgends beantwortet habe. Und zwar, ob es sinnvoll ist, die Akademie zusammen mit dem eigenen Lebenspartner oder einem engen Freund zu machen. Bei vielen Seminarprogrammen ist dies ja eher problematisch. Das ist es bei meiner Methode absolut nicht. Ganz im Gegenteil! Wenn du die Möglichkeit hast, die Akademie gemeinsam mit einem Freund oder deinem Partner zu machen, dann ist dies sogar das Allerbeste.

Wenn man auch außerhalb der Akademie miteinander Kontakt hat, dann ist die gesamte Umsetzung und Integration in den Lebensalltag noch einmal einfacher und schöner. Nun hat nicht jeder einen Freund, der sich für die Akademie interessieren könnte. Daher habe ich sehr viel Aufwand betrieben, damit man in meiner Akademie einen wirklich richtig gut passenden Synergiepartner findet.

Doch dieser Aufwand soll nicht bedeuten, dass man die Akademie nicht mit seinem Partner oder einem Freund machen sollte. Ganz im Gegenteil wie gesagt. Es gibt einfach nur sehr viele Menschen, die niemanden haben, der mit ihnen die Akademie machen würde. Diese Menschen möchte ich zusammenbringen. Ich bin sicher, dass dabei mit der Zeit sowieso tiefe Freundschaften (und vielleicht auch Partnerschaften) entstehen. Und spätestens dann ist es ja ebenfalls ein enger Freund oder der Partner, mit dem man die Akademie gemeinsam absolviert. Es ist also kein Problem sondern eine gute Sache.

Und jetzt zu den Seminarinhalten der zweiten Ausbildungsphase. Die nächsten Inhaltsbeschreibungen werde ich voraussichtlich erst Mitte /Ende Juli versenden können. Bis dahin wünsche ich dir eine tolle Zeit und alles Liebe.

Bodo



Woche 9: Eine Chance für die Liebe
Es gibt einen neurobiologischen Grund, warum die meisten Paare auf Dauer nicht so glücklich miteinander bleiben wie am Anfang ihrer Beziehung. Nach ca. 3 bis 6 Monaten beendet das menschliche Emotionalgehirn die hormonell gesteuerte Verliebtheitsphase und startet die so genannte Akzeptanzphase. Plötzlich stören uns Verhaltensweisen und Eigenschaften bei unserem Partner, die wir zuvor kaum zur Kenntnis genommen haben oder die wir sogar süß fanden.

Das evolutionäre Ziel der Verliebtheitsphase bestand darin, die Partnerbindung zu stärken. Dazu wurden vom Emotionalgehirn Hormone ausgeschüttet, die dafür sorgten, dass man sich in der Gegenwart des Partners unsagbar wohl fühlte, sehr viel Lust auf Sex hatte und dem gesamten Leben grundsätzlich mit sehr viel mehr Lebensfreude begegnete.

Das evolutionäre Ziel der Akzeptanzphase setzt dieser schönen Zeit leider vielfach ein jähes Ende. Das Emotionalgehirn will in dieser Beziehungsphase, dass man alle Hürden aus dem Weg räumt, die langfristig zum Problem werden könnten und so die Beziehung verbessert. Grundsätzlich ist dies ein gutes Ziel, doch leider schlagen die meisten Menschen dazu einen eher unguten Weg ein.  

Sie fangen an, ihren Partner zu manipulieren, um alle potenziellen Hürden aus dem Weg zu räumen. Und der Partner reagiert von Natur aus auf solche Erziehungsversuche mit Gegenwehr. Beide fangen an, sich gegenseitig mit Ablehnung zu begegnen, machen Schuldzuweisungen, werden gelegentlich wütend aufeinander, fühlen sich verletzt, sind beleidigt usw. Diese gegenseitigen Manipulationsmaßnahmen sind der Hauptgrund, warum die meisten Beziehungen auf Dauer nicht so glücklich bleiben wie am Anfang.

Und das kann man mit meiner Methode sehr gut ändern. Die Akzeptanzphase kann dabei zwar nicht verhindert werden, denn die ist genetisch vorprogrammiert, aber man kann sie in sehr positive Bahnen lenken und so auf eine sehr schöne Art und Weise und auf schnellstem Wege die nächste Beziehungsphase erreichen. Die so genannte Übereinstimmungsphase.

In der Übereinstimmungsphase hat man sich gegenseitig voll und ganz so angenommen wie man wirklich ist und empfindet eine noch tiefere Liebe als in der Verliebtheitsphase. Leider erreichen in unserer Kultur nur sehr wenige Paare die Übereinstimmungsphase. Die meisten bleiben in einer latenten Akzeptanzphase hängen oder trennen sich wieder. Meine Methode kann daran etwas ändern, wobei es schon sehr viel wert ist, wenn einer von beiden Beziehungspartnern sie anwendet. Noch besser ist es natürlich, wenn beide das tun. Dann haben sie die Chance auf eine glückliche Ausnahmebeziehung, wie es sie auf diesem Globus sicherlich nur sehr selten gibt.


Woche 10: Unerwünschtes loswerden wollen
Für unseren Verstand ist es theoretisch das Gleiche, ob wir das Positive wollen oder das Negative nicht wollen. Wir wollen gesund sein bedeutet automatisch auch, wir wollen nicht krank sein. Wir wollen pünktlich sein heißt natürlich gleichzeitig, wir wollen nicht unpünktlich sein. Wir wollen genug Geld haben - wir wollen nicht zu wenig Geld haben. Wir wollen, dass unser Partner bei uns bleibt -  wir wollen nicht, dass er uns verlässt. Wir wollen keine Armut - wir wollen Reichtum. Wir wollen nicht unattraktiv sein - wir wollen attraktiv sein.

Für unseren Verstand ist das immer genau die gleiche Aussage. Für unsere Gefühle ist es jedoch genau das Gegenteil, wie du auch am Thema von letzter Woche sehen konntest. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes lenken, beispielsweise auf eine unerwünschte Eigenschaft oder Verhaltensweise unseres Partners, dann bestimmt diese negative Eigenschaft, was wir fühlen.

Sehr viel sinnvoller wäre es hier, unsere Aufmerksamkeit auf die stattdessen erwünschte Eigenschaft oder Verhaltensweise zu lenken. Dies würde uns selbst und unserem Partner das Leben sehr viel einfacher und schöner machen und unsere Realität positiver gestalten.

Leider genügt es bei weitem nicht, dies zu verstehen. Wir haben in unserem Unterbewusstsein Abertausende von solchen Negativmotivationen. Meine Methode setzt genau dort an, wo diese Motivationen ihren Ursprung haben – im Unterbewusstsein. Ziel ist es, dass das Unterbewusstsein automatisch alle Motivationen, wo wir weg vom Negativen wollen in Motivationen umwandelt, bei denen wir hin zum Positiven wollen.

In diesem Thema liegt die mit Abstand häufigste Ursache von unglücklichen Gefühlen und negativer Realitätsgestaltung. Beides wird maßgeblich davon bestimmt, worauf wir unsere bewusste oder unbewusste Aufmerksamkeit lenken. Damit eröffnet sich uns hier das mit Abstand größte Glücks- und Erfolgspotenzial, das wir bislang in diesem Kurs behandelt haben. Die Möglichkeiten, wie du damit dein Glücks- und Erfolgspotenzial in dieser Woche erheblich steigern kannst, sind grenzenlos.

Beispiele: Mehr Spaß bei der Arbeit, leichter den richtigen Partner finden, mehr Spaß beim Sex, Verbesserung deiner Finanzen, bessere Stimmung im Büro, weniger Stress, leichter einen Job finden, sich leichter mit der Steuererklärung tun, mehr Unterstützung bekommen, mehr Erfolg usw. usw. Es gibt eigentlich nichts, was man sich damit nicht leichter machen könnte.


Woche 11: Unerwünschtes vermeiden wollen
Marc Twain sagte mal als er schon etwas älter war: „Ich hatte ich meinem Leben sehr viele Probleme. Glücklicherweise sind die meisten davon jedoch nie eingetreten!“

Das ist genau der Punkt, um den es in dieser Woche geht. Im Hier und Jetzt haben wir eigentlich gar nicht so viele Probleme. Die meisten unserer Probleme beziehen sich auf die Zukunft. Es geht um unsere Motivation, Negatives für die Zukunft vermeiden zu wollen.

So wollen wir beispielsweise vermeiden, einen schlechten Eindruck zu machen oder unser Image zu schädigen. Wir wollen Ablehnung oder Zurückweisung vermeiden, vermeiden enttäuscht oder emotional verletzt zu werden, wir wollen Kritik vermeiden, vermeiden, einen Fehler zu machen, vermeiden, dass wir irgendwann kein Geld mehr haben, vermeiden krank zu werden, vermeiden, vermeiden, vermeiden...

Dabei wäre es sehr viel erfolgversprechender und auch sehr viel schöner, wenn wir anstatt das Negative zu vermeiden etwas für das stattdessen Erwünschte tun würden. Wir könnten die Chancen und Möglichkeiten besser wahrnehmen, die das Leben uns bietet und wären in der Lage, all unsere Fähigkeiten zu mobilisieren, um diese Chancen zu nutzen. Außerdem wären wir gesünder und hätten eine sehr viel bessere Realitätsgestaltung.

Das alles läuft jedoch nicht so toll, wenn unsere Aufmerksamkeit mit dem Vermeiden des Negativen beschäftigt ist. Wir laufen dann wie mit Scheuklappen an den Chancen des Lebens vorbei und gestalten uns genau das, worauf unsere Aufmerksamkeit ausgerichtet ist, auf das, was wir eigentlich vermeiden wollten.

Dies ist ein großes Thema, bei dem wir uns das Leben sehr viel einfacher machen können. In dieser Woche geht es jedoch noch nicht um die großen Lebensprobleme sondern um einfache Übungs-Themen, mit denen wir erst einmal mehr Umsetzungs-Kompetenz aufbauen.

Wir befassen und zum üben mit Situationen, in denen du vermeiden willst, abgelehnt zu werden, weil du beispielsweise etwas tust, was andere nicht gut finden könnten, oder weil du Eigenschaften hast, die andere nicht gut finden könnten oder um Situationen, in denen du vermeiden willst, ins Fettnäpfchen zu treten. Weiterhin geht es um Situationen, in denen du Zurückweisung oder einen schlechten Eindruck vermeiden willst.

Das Ziel dieser Woche ist eine deutlich gesteigerte Souveränität und Gelassenheit und ein besseres Selbstbewusstsein. Hauptsächlich geht es jedoch darum, deine Kompetenz und Selbstständigkeit bei der Anwendung meiner Methode zu erhöhen, damit du dich auch an die großen Themen deines Lebens herantrauen kannst.


Woche 12: Fehler vermeiden wollen
Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, für den du dich partnerschaftlich interessierst. Natürlich kannst du jetzt auf die Idee kommen, nichts Falsches sagen zu wollen. Damit würdest du sofort den so genannten Fehlervermeidungsmodus starten.

Im Fehlervermeidungsmodus konzentriert sich dein Gehirn vollständig auf die Aufgabe negative Konsequenzen zu vermeiden. Anstatt sich darauf zu konzentrieren, sich gewählt auszudrücken, würde dein Gehirn in diesem Modus bei jedem Wort überprüfen, ob du negative Konsequenzen damit hervorrufen könntest. Dein Gehirn wäre also mit der Simulation von negativen Konsequenzen beschäftigt anstatt mit dem positiven Eindruck, den du in diesem Gespräch eigentlich hinterlassen möchtest.

Das kann soweit führen, dass du dann gar nicht mehr weißt, was du sagen sollst. Oder du hast bei allem, was du sagst, ein blödes Gefühl und das Gespräch läuft total verkrampft ab.

Ähnliche Negativkonsequenzen gibt es, wenn du vermeiden willst, etwas Falsches zu tun oder bei einer beruflichen oder privaten Tätigkeit etwas falsch zu machen oder eine falsche Entscheidung zu treffen. Auch hier würde sich dein Gehirn nicht auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren, sondern wäre damit beschäftigt, eventuelle Negativkonsequenzen zu überdenken. In der Praxis bedeutet dies, dass du sehr viel mehr falsche Entscheidungen triffst, weil du zum Bewältigen deiner Aufgabe nicht über deine vollständigen geistigen Fähigkeiten verfügst, denn die sind ja mit der Simulation von möglichen Negativkonsequenzen beschäftigt. Zudem tut die Realitätsgestaltung noch das Übrige, damit genau das eintritt, worauf du die ganze Zeit deine Aufmerksamkeit lenkst - auf Fehler.

Wir sorgen in dieser Woche dafür, dass der Fehlervermeidungsmodus nur noch dann aktiviert wird, wenn er wirklich sinnvoll ist. In allen anderen Situationen bleibst du auf dein Ziel ausgerichtet und damit im Vollbesitz deiner geistigen und körperlichen Kräfte. Gleichzeitig verbesserst du dabei deine Realitätsgestaltung. Mit dem, was wir in dieser Woche gemeinsam umsetzen, kannst du dein Leben auf einen Schlag unsagbar viel einfacher, glücklicher und erfolgreicher machen.


Woche 12: Vertrauen ist gut...
Wenn uns etwas wirklich wichtig ist, wollen wir sicher sein - sicher sein, dass es wirklich klappt, sicher sein, dass unser Partner uns nicht verlässt, sicher sein, dass wir nicht emotional verletzt werden, sicher sein, dass wir gesund bleiben, sicher sein, dass jemand anderes oder wir selbst keinen Scheiß bauen usw.

Es gibt eine fest einprogrammierte Maßnahme in unserem Gehirn, die immer dann automatisch startet, wenn wir wirklich sicher sein wollen. Der Volksmund drück das folgendermaßen aus: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Schauen wir uns diese Maßnahme einmal anhand eines alltäglicheren Beispiels an. Stell dir vor, du kommst irgendwann auf die Idee, sicher sein zu wollen, dass dein Partner nicht irgendwann auf die Idee kommt, dich zu betrügen. Wenn du dieses Sicherheitsmotiv aktivierst, startet dein Gehirn sofort den Kontrollmodus. Und je wichtiger es dir ist, diesbezüglich sicher zu sein, desto heftiger wird der Kontrollmodus ausfallen.

Wenn dein Sicherheitsmotiv eine sehr hohe Priorität hat, dann lässt dein Unterbewusstsein absolut keine Gelegenheit aus, um deinen Partner in seinem Verhalten, seinem Erleben, seinem Denken und seinem Fühlen zu kontrollieren. Dass du dadurch deinen Partner immer mehr von dir wegdrängst und deine Beziehung damit nicht sicherst sondern in Wirklichkeit stark gefährdest, würde dir dann vermutlich sehr schnell klar werden. Doch alleine diese Klarheit würde dich leider nicht aus dem Kontrollmodus herausholen.

Solange du dein Sicherheitsmotiv aufrecht hältst, bleibt auch der Kontrollmodus bestehen. Wenn du diese tatsächliche Ursache deiner Kontrolle nicht kennst, wird dir nur eines übrig bleiben, um deine Beziehung nicht weiter zu belasten. Du wirst dich selbst kontrollieren müssen – dein eigenes Verhalten, dein Denken, deine Gefühle.

In dieser Woche werden wir dafür sorgen, dass nachteilige Kontrollmechanismen wieder in sehr positive Bahnen gelenkt werden. Dabei geht es natürlich nicht nur um das Thema Eifersucht. Es gibt unzählige Dinge in unserem Leben, die uns so wichtig sind, dass wir diesbezüglich sicher sein wollen. Viele dieser Dinge beziehen sich auf andere Menschen, unsere Lebensumstände oder unsere Zukunft. Viele beziehen sich jedoch auch auf uns selbst – unser eigenes Verhalten, Denken und Fühlen – und führen zu übertriebener Selbstkontrolle und damit zu einem mangelnden Selbstvertrauen. Denn auch hier denkt unser Gehirn: Selbst-Vertrauen ist gut, Selbst-Kontrolle ist besser!

Diesen Denkfehler werden wir in dieser Seminar-Woche korrigieren und damit dein Vertrauen ins Leben und dein Selbstvertrauen erheblich stärken.


Woche 13: Der Überprüfungsmodus
Wenn wir sicher sein wollen, dass etwas richtig läuft, starten wir wie letzte Woche besprochen den Kontrollmodus. Wenn wir jedoch sicher sein wollen, dass etwas wirklich wahr ist, starten wir den Überprüfungsmodus.

Reden wir mal über die Liebe. Was glaubst du würde passieren, wenn du dir absolut sicher sein wolltest, dass du deinen Partner stark genug liebst, um den Rest deines Lebens mit ihm zu verbringen? Stell dir vor, du wolltest heiraten, da sollte man ja schon sicher sein, dass man den Richtigen gefunden hat, oder?!

Wenn du dir also sicher sein wolltest, dass du wirklich den Partner fürs Leben gefunden hast würde dein Gehirn sofort den Überprüfungsmodus aktivieren. Zum Überprüfungsmodus gehört, dass du unvoreingenommen hinschaust, denn nur so kannst du die Angelegenheit realistisch überprüfen - du willst ja wirklich sicher sein. Damit du richtig hinschaust, würde dein Emotionalgehirn daher erst einmal deine Gefühle neutralisieren, denn nur so kannst du die Angelegenheit unvoreingenommen überprüfen.  

Doch was glaubst du passiert in dir, wenn du dir sicher sein willst, dass du auch wirklich genug Liebe für deinen Partner empfindest, du aber aufgrund des Überprüfungsmodus gerade kaum Liebe für ihn empfinden kannst? Wenn du nicht weißt, dass der Überprüfungsmodus deine Gefühle neutralisiert, dann kann dich die Tatsache, dass du plötzlich nichts mehr für deinen Partner empfinden kannst, extrem verunsichern.

Und genau das passiert sehr vielen Brautpaaren am Tag ihrer Hochzeit. Entweder sie fragen sich selbst oder werden von Freunden gefragt, ob sie wirklich hundertprozentig sicher sind, dass sie den Partner genug lieben, um den Rest ihres Lebens mit ihm zu verbringen. Die meisten überwinden diese Unsicherheit dann nach einigem hin und her wieder, andere treten jedoch tatsächlich vor dem Traualtar die Flucht an.

Wann immer wir hundertprozentig sicher sein wollen, aktivieren wir diesen Überprüfungsmodus. Das passiert in unserem Alltag sehr häufig mit ähnlich unangenehmen Nebenwirkungen wie eben beschrieben. Schauen wir uns dazu noch ein paar weitere Beispiele an.

Bist du dir beispielsweise wirklich sicher, dass du in Ordnung bist, so wie du bist? Diese Frage ist die allerbeste Frage, wenn du in Selbstzweifeln versinken willst. Du stellst dir diese Frage und erwartest von deinem Gefühl eine klare Bestätigung, dass du in Ordnung bist. Und wenn die nicht kommt, weil sie nicht kommen kann, denn dein Überprüfungsmodus neutralisiert dieses Gefühl, bist du logischerweise verunsichert und zweifelst an deinem Wert als Mensch und entwickelst vielleicht sogar ein schlechtes Selbstwertgefühl.  

Bist du wirklich hundertprozentig sicher, dass dein Partner dich liebt. Das ist die beste Frage, um ernsthafte Beziehungsprobleme zu bekommen. Bist du wirklich hundertprozentig sicher, dass du dein Leben nicht verschwendest? Das wäre die beste Frage, wenn du wissen willst, wie es ist, eine Depression zu kriegen.

Es wird Zeit, diesen Unsinn ein für alle Mal abzustellen. Und genau das werden wir in dieser Seminarwoche gemeinsam tun. Von dir werden auf einen Schlag unzählige Probleme abfallen, bei denen dir noch nicht einmal klar war, dass du sie überhaupt hattest. Du wirst ein neues Selbstwertgefühl, ein starkes Selbstbewusstsein und Selbstverständnis entwickeln und danach dem gesamten Leben sehr viel offener und gelassener begegnen können.


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