Sonntag 22. Dezember 2013

Wie die Matrix funktioniert

Hallo ihr Lieben,

im nachfolgenden Beitrag geht es mal wieder um das schöne Thema Realitätsgestaltung. Diesbezüglich gibt es neue sehr präzise Informationen zur Funktionsweise der Matrix, die allesamt in der Praxis überprüft werden konnten.

Dieser kostenlose Online-Glückskurs baut auf das Buch Robin und das Positive Fühlen auf. Alle bisher veröffentlichten Kursbeiträge sind auch auf unserer Website www.ella.org unter „kostenloser Glückskurs“ zu finden. Ich bitte um Verständnis, dass ich bei nunmehr 30.000 Kursteilnehmern nicht mehr in der Lage bin, Fragen zu den einzelnen Beiträgen zu beantworten.
 

Wie die Matrix funktioniert

Dass unsere Realität von einer Art Matrix gestaltet wird, hört man ja so ziemlich an jeder spirituellen Ecke. Doch selten findet man klare Informationen darüber, wie die Matrix eigentlich genau aussieht und was man dabei genau zu tun hat, wenn man sich mehr als freie Parkplätze gestalten will. 

Seit ich vor gut 20 Jahren angefangen habe, die Matrix zu erkunden, konnte ich viele Puzzle-Steinchen zusammenfügen, die nun seit Anfang 2013 ein sehr aussagekräftiges Bild ergeben. Ich bin wie du vermutlich weißt Entwickler und orientierte mich stets an der Praxis. Mein Beruf als Seminarleiter machte es mir leicht herauszufinden, wie Realitätsgestaltung tatsächlich funktioniert. Die nachfolgenden Informationen sind daher keine bloßen Theorien. Sie sind alle vielfach in der Praxis überprüft.

Der wichtigste Impuls zum heutigen Verständnis der Matrix war die Erkenntnis, dass die Gedankenenergien, mit denen wir bei meiner Methode arbeiten, keine Phantasiegebilde sein können. Sie sind offensichtlich auf einer nichtphysischen Ebene genauso real wie unsere materielle Wirklichkeit, denn sie können auch von anderen Menschen 1:1 in der Aura einer Person wahrgenommen werden.

Die Aura des Menschen ist ein real existierendes Feld strukturierter Information. Das ist vermutlich nichts Neues. Was mir früher jedoch nicht klar war: Dieses Informationsfeld gehört zur Matrix! Die Matrix hat offensichtlich mehrere Ebenen, die alle auf ihre Weise einen Einfluss auf unsere materielle Wirklichkeit ausüben. Und diese Ebenen können ohne Umwege direkt moduliert werden, wenn man weiß, wo man ansetzen kann.

Die erste Ebene, die für unsere Realitätsgestaltung relevant ist, ist die mentale Ebene. In unserer Aura wird diese Ebene auch Mentalkörper genannt. Dabei handelt es sich um eine nichtphysische Informationsstruktur, die uns wie ein Mantel mit ca. 20 bis 30 cm Abstand umgibt. Der Mentalkörper reicht ungefähr eine Armlänge über unseren physischen Körper hinaus und grenzt nach innen an den sogenannten Emotionalkörper – eine weitere Informationsstruktur, die zur Matrix gehört. Der Emotionalkörper durchdringt den physischen Körper bis in sein Innerstes. Zu diesem nichtphysischen Körper gehören übrigens die Chakren.

Im Mentalkörper tummeln sich viele verschiedene Gedankenformen – wie beispielsweise Wünsche, Hoffnungen, Zweifel, Absichten, Motive, Glaubenssätze etc. pp. Wichtig zu wissen ist, dass nicht unsere Hoffnungen, Wünsche und Absichten unsere Realität gestalten, sondern unsere Glaubenshaltungen. In ihrem Kern besteht eine Glaubenshaltung aus einer Grundannahme, die wir über uns selbst oder die Welt getroffen haben. Finden wir Hinweise darauf, dass unsere Annahme richtig sein könnte, entsteht daraus eine Glaubenshaltung.

In der Informationsmatrix unseres Mentalkörpers sind alle Hinweise auf die Richtigkeit einer Grundannahme räumlich um die Annahme herum angeordnet und mit ihr mehr oder weniger stark verknüpft. Je fester die Grundannahme mit diesen Hinweise verknüpft ist, desto stärker ist der Glaubensatz.

Ich möchte noch einmal betonen, dass diese Informationen in der Praxis bestätigt wurden. In meiner Akademie verändern wir auf diese Weise Glaubenssätze direkt in unserer mentalen Matrix, ohne dass über die Inhalte des Glaubenssatzes nachgedacht werden muss. Die Gedankenenergie eines Glaubenssatzes wird einfach in der Matrix gelockert und verschoben. Das war’s. Und plötzlich ist alles anders. Hört sich an wie Zauberei, funktioniert aber absolut zuverlässig und nachhaltig. Man kann auf diese Weise innerhalb weniger Minuten praktisch jeden beliebigen Glauben annehmen und festigen bzw. einschränkende oder belastende Glaubenssätze ablegen.

Die Tatsache, dass dies funktioniert, bestätigt sehr eindrucksvoll, dass die Gedankenenergien und unsere mentale Matrix auf eine nichtphysische Art und Weise absolut real sind und dass wir einen unmittelbaren Einfluss auf diese Matrix haben.

Aber nicht nur die Glaubenssätze, sondern auch alle anderen Gedankenformen wie Wünsche, Hoffnungen, Absichten usw. finden im Mentalkörper ihre Wurzeln in den Grundannahmen. Sie sind die Ursachen unseres gesamten Denkens. Veränderungen, die wir in unserem Denken herbeiführen wollen, gelingen nur dann, wenn die zu Grunde liegenden Annahmen verändert werden.

Unsere Grundannahmen befinden sich in einer ganz bestimmten Region innerhalb unseres Mentalkörpers. Und zwar auf der Mittelachse, 20 bis 30 cm vor uns. Das ist für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Jahr 2013. Das Bedeutende daran ist, dass man auf diese Art und Weise automatisch direkt mit den Ursachen arbeiten kann, ohne wissen zu müssen, worum es eigentlich geht. Man muss also nicht erst mühsam auf die Suche nach den Ursachen gehen und alles haarklein analysieren.

Man braucht nur an ein Thema zu denken und die Energie an der Stelle zu suchen, wo die Ursache abgespeichert ist. Und das ist wie gesagt immer auf der Zentralachse 20 bis 30cm vor uns. Und da die Ursachen aller Denkmuster, ob positiv oder negativ, aus Grundannahmen bestehen, sind wir auf der Zentralachse immer unmittelbar am Ursprung.

Auch diese Erkenntnis ist natürlich in der Praxis tausendfach überprüft worden. In meiner Akademie modulieren die Teilnehmer täglich ihre Grundannahmen auf diese Weise. Viele transformieren erst einmal die Gedankenenergie ins Positive und schauen sich dann erst an, worum es bei dem Thema eigentlich genau ging. Die Tatsache, dass dies bei jedem Menschen funktioniert, legt nahe, dass wir hier auf eine allgemeingültige Wahrheit gestoßen sind. Die Grundannahmen, welche die Ursachen all unserer Denkmuster darstellen, befinden sich tatsächlich direkt vor unserem Körper auf der Mittelachse. Das ist bei allen Menschen gleich.

Da diese Gedankenenergien der mentalen Matrix ursächlich sind, ist hier der einzige Ort, wo dauerhafte Veränderungen bewirkt werden können, weil man direkt an der Ursache und nicht an Symptomen oder Folgewirkungen arbeitet.

Wir konnten noch eine weitere sehr bedeutende Erkenntnis zur mentalen Matrix 2013 aus der Praxis ermitteln. Schiebt man nämlich eine Gedankenenergie im Mentalkörper nach oben, bleibt die reine Struktur des Mentalkörpers davon unberührt. Diese nichtphysische Informationsmatrix besteht offensichtlich aus möglichen Sichtweisen der Realität. Und wir wählen aus dieser Matrix eine bestimmte Sichtweise aus. Die erhält dann ihre Energie durch unsere Aufmerksamkeit. Lassen wir eine Gedankenenergie aufsteigen, ziehen wir lediglich die Energie/Aufmerksamkeit aus einer Informationsstruktur heraus und lenken sie auf höhere Strukturen.

Man kann sich das so vorstellen, als würde man mit einer Taschenlampe Informationen ablesen, die an einer bestimmten Position in unserem Mentalkörper stehen. Wenn wir den Strahl der Taschenlampe weiter nach oben lenken, dann stehen dort andere Informationen, die wir dann ablesen können.

Das Grandiose dabei ist, dass die hohen Informationsstrukturen von Anfang an schon da sind. Wir müssen uns also oben nicht erst eine Lösung für unser Problem einfallen lassen, denn die steht dort oben schon fix und fertig zur Verfügung. Und zwar in einer Genialität, die mich jedes Mal aufs Neue in absolutes Erstaunen versetzt! Oft ist es regelrecht unfassbar, welche Lösungen da so nebenbei aus dem Ärmel geschüttelt werden als hätte man das schon immer gewusst.

Manchmal weiß man sogar Dinge, die man nach rein weltlichem Verständnis überhaupt nicht wissen kann. Das ist absolut erstaunlich und bestätigt, dass wir nur die Energie aus einer niederen Informationsstruktur herausnehmen und sie auf eine bereits vorhandene höhere Struktur in der mentalen Matrix lenken.

Beim Hochschieben einer Gedankenenergie erzeugen wir also nicht einfach zu einem negativen Thema ein positives Gefühl. Wir beleuchten stattdessen höhere Sichtweisen eines Themas, die in unserer mentalen Matrix von Anfang an gespeichert sind. Wird das Thema auch aus dieser höheren Sichtweise als negativ beurteilt, dann wird das Gefühl auch negativ bleiben. Die höheren Sichtweisen sind jedoch „wahrer“ als die niederen. Je höher wir in der Matrix hinaufschauen, desto näher kommen wir der tatsächlichen Wahrheit.

Die unteren Sichtweisen sind sehr stark durch Missverständnisse und Denkfehler geprägt. Und zwar so sehr, dass das Hochschieben einer Gedankenenergie so gut wie immer das Gefühl verbessert. Einfach weil die Sachlage in Wahrheit sehr viel positiver ist als wir sie unten fälschlicherweise gesehen haben.

Das Hochschieben einer Gedankenenergie führt deshalb auf der mentalen Ebene dazu, dass wir falsche Denkstrukturen erkennen und ablegen können. Wir geben dadurch den höheren Informationsstrukturen unserer mentalen Matrix unsere Energie, die fortan anstelle der alten niederen Strukturen die Gestaltung unserer Realität bestimmt.

Die mentale Ebene mit ihren Gedankenenergien ist jedoch nicht die einzige Ebene der Matrix, die unsere Realität gestaltet. Die nächste Ebene, die hier wichtig ist, wird Emotionalkörper genannt. Eine weitere Schicht unserer Aura. Die Energien, die in dieser emotionalen Matrix gespeichert sind entstehen nicht durch Grundannahmen sondern durch Konditionierung.

Konditionierung bedeutet, dass unsere emotionale Matrix Informationen miteinander koppelt. Diese Kopplungen haben einen weit größeren Einfluss auf unseren Körper und unsere Realitätsgestaltung als die Gedankenenergien. Dazu ein Beispiel aus der Medizin.

Anfang 2011 berichtete der Wissenschaftsbeirat der Bundesärztekammer von einer neuen Behandlungsmethode die eingesetzt werden kann, um die Organabstoßung nach Transplantationen zu verhindern. Der Patient bekommt dabei ein Getränk mit einem sehr eigentümlichen Geschmack, das aber keinen Wirkstoff enthält. Gleichzeitig erhält er eine Spritze mit einem Immunsupressivum, das die Organabstoßung medikamentös verhindert. Das wird so oft wiederholt, bis die gewünschte Kopplung zu Stande gekommen ist.

Er trinkt also immer sein Getränk, wenn er seine Spritze bekommt. Und plötzlich braucht er keine Spritze mehr! Sein Immunsystem reagiert auf den Geschmack seines Getränkes genauso wie auf das Medikament. Normalerweise hätte dieser Mensch sein ganzes Leben lang starke Medikamente nehmen müssen.

Obwohl der Patient vom Kopf her genau weiß, dass in seinem Getränk überhaupt kein Wirkstoff enthalten ist, ändert das überhaupt nichts an der Reaktion seines Immunsystems auf den Geschmack. Er muss also nicht an die Konditionierung glauben. Wird dieses Verfahren häufig genug wiederholt, kommt unweigerlich eine Kopplung im Emotionalkörper zu Stande, ob der Patient will oder nicht.

Die Kopplungen im Emotionalkörper kommen also jenseits unseres Willens und unseres Glaubens zu Stande. Der Verstand hat hier überhaupt keinen Einfluss. Die Kopplungen entstehen einfach nur deshalb, weil zwei Dinge oft genug gleichzeitig passieren.
 
Deshalb wundern sich viele Menschen, die sich beispielsweise mehr Geld gestalten wollen, dass sie an ihren Glaubenssätzen so lange herumschrauben können wie sie wollen und sich dennoch weiterhin Mangel widerspiegelt. Der Ursache liegt im Emotionalkörper. Wenn häufig genug Geld mit dem Gefühl von Mangel zeitgleich empfunden wird, kommt unweigerlich eine Kopplung von Geld und Mangel zu Stande. Und dieser Mangel spiegelt sich dann in der Realitätsgestaltung wider. Wie Innen so Außen, lautet die Regel.

Natürlich gibt es diese Kopplungen nicht nur mit Mangel. Geld kann genauso gut an Angst, Notwendigkeit, Einschränkungen, Machtlosigkeit, Verpflichtungen und vieles mehr gekoppelt sein. Ist dies der Fall, werden genau diese Gefühle auch in der Realität widergespiegelt. Existenzangst erzeugt z.B. immer eine Realität, bei der man sich um seine Existenzsicherung Sorgen machen muss. Notwendigkeit erzeugt eine Realität, bei der man ständig Dinge tun muss, die man eigentlich lieber nicht tun würde. Die Kopplung von Geld an Einschränkung sorgt dafür, dass man nur selten das tun kann, was man eigentlich tun möchte. Die übelsten Widerspiegelungen gibt es jedoch immer mit Machtlosigkeit. Da gestalten sich Probleme, gegenüber denen man sich völlig machtlos fühlt. Das sind dann die wirklichen Probleme.

Und so können sich manche Menschen abstrampeln wie die Blöden, ohne jemals auf einen grünen Zweig zu kommen, während andere mit einer sehr viel schlechteren Leistung oder einem sehr viel schlechteren Produkt erfolgreich sind ohne Ende.

Diese emotionalen Kopplungen gibt es natürlich überall. In der Liebe genauso wie bei unserer Gesundheit, unserem Glück, dem Sex oder in Bezug auf unseren Erfolg. So ist es z.B. keine Glücksache, dass manche Menschen in der Liebe ihren Seelenpartner finden, mit dem sie absolut glücklich sind. Das geschieht immer, wenn die Liebe vom Mangel, von Notwendigkeiten, Ängsten, Machtlosigkeiten, Anforderungen usw. befreit ist und stattdessen an hohe Energie gekoppelt wird.

Die Schwierigkeit bei der Veränderung von Emotionalenergien lag bisher darin, dass sowohl unser Glaube als auch unser Wille keinen nennenswerten Einfluss auf die Kopplungen im Emotionalkörper haben. Genauso wie bei dem speziellen Geschmack und der Reaktion des Immunsystems. Die Methoden zur Realitätsgestaltung, die nur bei den Glaubenssätzen ansetzen oder versuchen über den Willen (z.B. Wünschen oder Ziele visualisieren) etwas zu erreichen, scheitern daher an dieser Stelle. Weder der Wille noch der Glaube hat einen Einfluss auf die Emotionalenergien.

Lernt man jedoch diese emotionale Matrix und ihre Emotionalenergien wahrzunehmen, kann man diese Energien auf direktem Wege modulieren. Die Vorgehensweise ist ein wenig anders als bei den Gedankenenergien, aber auch in der emotionalen Matrix gilt: Die hohen Energien sind bereits vorhanden und müssen nicht erst geschaffen werden.

Das bedeutet, dass negative Emotionen nicht mehr in der Tiefe durchlitten werden müssen, wie das bisher bei den meisten Methoden der Fall ist, um wirklich tiefe Transformationen zu erreichen. Da unser Denken keinen nennenswerten Einfluss auf die Emotionalenergien hat, musste emotionales Leid bisher tatsächlich gefühlt werden, um diese Gefühle so nach und nach aufzulösen. Das war sehr schmerzhaft und ging teilweise über Wochen und Monate hinweg.

Das ist jetzt glücklicherweise nicht mehr notwendig. Wir nehmen einfach die Energie aus diesen leidvollen Emotionalstrukturen heraus und lenken sie auf höhere Strukturen in unserer emotionalen Matrix. Das benötigt nur wenige Minuten, in denen keinen Moment lang wirklich gelitten werden muss und wirkt absolut nachhaltig. Wie tiefgreifend diese Transformationen in der Praxis tatsächlich sein können, hätte ich selbst vor ein paar Jahren nicht glauben können. Die Erfolge, die auf diese Weise erzielt wurden, zeigen deutlich auf, dass wir auch diese Ebene der Matrix unmittelbar verändern und damit unsere Realität gestalten können. Wie gesagt haben unsere Emotionalenergien sogar noch einen weit größeren Einfluss auf unsere Realitätsgestaltung als unsere Gedankenenergien.

Noch größer ist jedoch der Einfluss einer bislang kaum bekannten Ebene unserer persönlichen Matrix: dem Identitätskörper. Der Identitätskörper ist die Basis dessen, wer wir sind. Die Energien dieser Matrix entstehen weder durch Wollen oder Glauben, noch über Konditionierung. Sie entstehen durch Identifikation.

Es gibt z.B. Menschen die anpacken können, was sie wollen. Sie machen förmlich aus Scheiße Gold. (Das Umgekehrte gibt es natürlich auch.) Die Ursache liegt in den Indentitätsenergien welche festlegen, wer wir sind. Diese Ebene ist zu kompliziert, um sie mit wenigen Worten zu beschreiben. Es gibt auch keine klare räumliche Position dieser Matrix. Sie ist dort, wo die Struktur ist, die wir als „Ich“ bezeichnen. Genauer gesagt empfinden wir diese Matrix als unser Ich.

Die letzte Ebene der Matrix, die für die Realitätsgestaltung relevant ist, ist der Möglichkeitsraum mit seinen Kollektivenergien. Diese Ebene gibt uns den Rahmen vor, den wir auf dieser Welt tatsächlich verwirklichen können. Hier haben gewissermaßen alle Seelen ein Wörtchen mitzureden. Auf dieser Ebene kann man sich anschauen, wie die Realität sich tatsächlich gestalten wird, wenn man etwas in sich (also in den verschiedenen Ebenen der Aura) verändert. Wir befinden uns auf der Ebene, die von den meisten Menschen fälschlicherweise als „die“ Matrix bezeichnet wird.

In Wirklichkeit ist es jedoch nur eine Ebene der Matrix. Sie ist nicht wichtiger und nicht unwichtiger als die anderen Ebenen, denn alle Ebenen hängen miteinander zusammen. 
Wenn man diese vier Ebenen der Realität gleichermaßen zum Positiven moduliert, kann man sich ein überaus glückliches Leben gestalten. Das ist natürlich mehr Aufwand als auf den Balkon zu gehen und sich Parkplätze zu bestellen.

Ich habe diesen Beitrag daher für all diejenigen geschrieben, die es wirklich ernst meinen mit der Realitätsgestaltung und genau wissen wollen, wie es funktioniert. Für alle, die tatsächlich bereit sind, an sich zu arbeiten, muss eine besonders glückliche Realitätsgestaltung kein bloßer Wunschtraum mehr bleiben. Es ist mittlerweile klar, was wir tun können. Jetzt liegt es an jedem selbst, es auch zu tun. Denn wenn wir es nicht tun, wird es nicht getan!

Und falls du zufällig auch zu den Menschen gehörst, die ernsthaft an ihrer Liebe arbeiten, dann habe ich vielleicht noch ein ganz besonderes Schmankerl für dich. Ich habe ein interaktives Info-Video aufgenommen, in dem es um die Auswirkungen der Emotionalenergien auf unsere Liebesbeziehungen geht. Das Video dauert 35 Minuten und ist kostenlos.

Es anzuschauen macht jedoch nur dann Sinn, wenn du wirklich zur Selbsterkenntnis bereit bist, was bei den Inhalten dieses Videos nicht ganz anspruchslos ist, denn es werden unmissverständlich Sachverhalte dargestellt, die dir so ziemlich alle Schwierigkeiten vor Augen halten, die du in Beziehungen je hattest. Du wirst dabei nicht umhin kommen zu erkennen, dass du diese Schwierigkeiten alle selbst zu verantworten hast. Und zwar nicht nur wegen der Realitätsgestaltung, sondern rein psychologisch.

Eigenverantwortung gepaart mit Wissen bedeutet jedoch auf der anderen Seite auch, dass du es ab sofort besser machen kannst. Glück in der Liebe ist nämlich keine Glückssache! Wer die in diesem Video genannten Zusammenhänge umsetzt, gestaltet sich eine glückliche Ausnahmebeziehung, wie es sie auf dieser Welt nur sehr wenige gibt.

Wenn du zu der dafür erforderlichen Eigenverantwortung bereit bist und die besagte Selbsterkenntnis nicht scheust, dann findest du meinen Video-Beitrag mit dem Titel „Neue Wege zur Liebe“ nachfolgend verlinkt:

Und falls du dir meine Akademie anschauen möchtest, findest du sie unterwww.bodo-deletz-akademie.de

Ich wünsch dir frohe Festtage, einen guten Rutsch und ein überaus glücklich und liebevoll gestaltetes Jahr 2014.

Bodo

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